Klinisch Diagnostische Reagenzien
Cholesterol, LDL
Spezielle Eigenschaften:
Gute Korrelation zur „Beta Quantifikation“
Gute Richtigkeit auch bei hohen Triglyzerid-Werten
Es ist bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen dem Gesamt-Cholesterinspiegel im Blut und der koronaren Herzkrankheit (KHK) besteht. In den letzten Jahren wurde neben der Gesamtcholesterinkonzentration die Bestimmung des Low Density Lipoprotein-Cholesterins (LDL-C) zu einem wichtigen Faktor bei der individuellen Risikoschätzung einer sich entwickelnden KHK, da ein eindeutiger positiver Zusammenhang zwischen der LDL-C-Konzentration und der KHK-Häufigkeit gefunden wurde. Dies führte zu einem beträchtlichen diagnostischen Interesse an der LDL-Bestimmung. Die meisten Laboratorien führen deshalb die LDL-C-Analyse routinemäßig durch. Die derzeit akzeptierte Referenzmethode wird allgemein als „Beta-Quantifizierung“ bezeichnet. Sie beinhaltet eine Ultrazentrifugation. Da diese Methode arbeitsintensiv und verfahrensabhängig ist, ist sie in der Routine nicht sehr verbreitet. Zu Routinezwecken wird hauptsächlich die Friedewald-Formel verwendet. Da mit dieser Formel LDL-C aus dem Gesamt-Cholesterin, den Triglyceriden aus dem HDL-C (High-Density-Lipoprotein-Cholesterin) rechnerisch bestimmt wird, ist die LDL-C-Berechnung von der Richtigkeit und Präzision dieser drei Bestimmungen abhängig. Wako LDL-C ist ein homogener Test ohne vorbereitende Schritte oder Berechnungen. Er ist zur Durchführung auf automatischen Analysegeräten geeignet.
Product Name
(Approx. number of tests*) |
Code No. |
Method |
Packing Size |
Storage |
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Cholesterol, LDL
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For In Vitro Diagnostic Use
For the quantitative determination of LDL-Cholesterol in serum and plasma
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LDL-C L-Type R1
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991-24015 |
Enzymatic selective protection |
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| * depends on the type of analyzer ** do not freeze |
| Packungsbeilagen¹ |
Sicherheitsdatenblätter¹ |
Applikationen¹ |
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| ¹ Zusätzliche Packungsbeilagen, Sicherheitsdatenblätter oder Applikationen erfragen Sie bitte hier. |